Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie (nach Paul Schmidt)

Die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt macht sich elektromagnetische Schwingungen zunutze, sie wurde von Paul Schmidt (1922-1994) entwickelt.

Bei der Bioresonanz geht man davon aus, dass bestimmte Frequenzen, die man von außen auf einen Organismus einwirken lässt, bestimmte Reaktionen im Körper hervorrufen.

Das wohl bekannteste Beispiel aus der Natur ist die Einwirkung von Sonnenstrahlen auf die Haut: UV-Licht einer bestimmten Frequenz führt dazu, dass unsere Haut braun wird, sprich Pigmente bildet. Des Weiteren führt es aber auch zur Produktion von Vitamin D im Körper.

Das Wort Bioresonanz lässt sich in die Worte „Bio“ und „Resonanz“ teilen. Das Wort „Bio“ deutet auf die Natürlichkeit hin, da nur natürliche Prozesse/Schwingungen angewendet und im Körper angeregt werden. Das Wort „Resonanz“ lässt sich in diesem Zusammenhang wie folgt erklären: Resonanz zwischen zwei Objekten kann nur eintreten, wenn beide die gleiche Frequenz haben. Wenn man z.B. zwei gleiche Stimmgabeln nimmt und eine der beiden in Schwingung versetzt, wird die zweite Stimmgabel ebenfalls automatisch mit in Schwingung versetzt.

Dieses Prinzip macht sich die Bioresonanz zunutze, denn jedes Organ, jeder Zelltyp, jede Krankheit, verfügt über seine eigene elektromagnetische Schwingung. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat diese Frequenzen ermittelt und behandelt nun die Frequenzen, die im Körper gestört sind, indem sie von außen die passenden Schwingungen/Frequenzen einwirken lässt und damit das Gleichgewicht wieder herstellt.

Es handelt sich dabei um eine sehr sanfte, schmerz- und stressfreie Therapie, da nur im Bereich gleicher Frequenzen überhaupt eine Reaktion angestoßen werden kann.

In der Bioresonanz nach Paul Schmidt wird ausschließlich mit harmonischen Schwingungen gearbeitet, so dass Nebenwirkungen fast ausgeschlossen werden können. Trotzdem können z.B. Bakterien, Viren oder gestörte Meridianverläufe erfolgreich therapiert werden, da neben den Erregern selbst auch der Organismus als solcher in einer Behandlung mit gestärkt wird, z.B. durch Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts, Stärkung der Abwehrzellen, Vitalisierung etc.

Anwendungsmöglichkeiten im Veterinärbereich

Zu den größten Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanz zählt zum einen die Austestung und zum Anderen die Therapie.

Austestung

Mit dem Bioresonanzgerät wird anhand von Haaren, Speichel, oder direkt am Tier getestet, in welchem Bereich des Organismus Störungen vorliegen. Dies können Störungen auf Akupunkturmeridianen, in Organen, durch Erreger, an Zellen o.ä. sein. D.h. man testet die aktuell im Körper vorliegenden Störungen und Ungleichgewichte, dafür stehen uns ca. 450 verschiedene Frequenzspektren zur Verfügung.

Außerdem lassen sich auch Allergie- und Unverträglichkeitstests durchführen, um zu ermitteln, auf welche Stoffe das jeweilige Tier reagiert. Gerade aufgrund der starken Zunahme von Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten bei Tieren ist dies ein sehr wichtiger Ansatzpunkt. Hier kann man auch zb. bestimmte Fleischsorten oder Getreideprodukte austesten. Auch das Trinkwasser, Medikamente, Bachblüten und Schüßler Salze lassen sich austesten.

Therapie

Auf Basis der Testergebnisse wird im zweiten Schritt ein individuelles Therapieprogramm für jeden Patienten zusammengestellt, ob nun Sommerekzem beim Pferd, Magen-Darm-Erkrankung beim Hund oder Niereninsuffizienz bei der Katze, alles hat seine eigenen Frequenzen. Dauer und Häufigkeit der Anwendung können abweichen, je nach Schwere und Chronizität des jeweiligen Falles.

Die Behandlung gestaltet sich schmerz- und stressfrei und die meisten Tiere liegen dabei entspannt auf der Behandlungsmatte.

Ich arbeite aber in meiner Praxis nicht ausschließlich mit der Bioresonanz, vor jeder Art der Therapie steht eine ausführliche Anamnese mit Beurteilung an. Ich entscheide von Fall zu Fall, welche Art der Therapie für meinen Patienten hilfreich ist. Missen möchte ich die Bioresonanz allerdings in meiner Praxis nicht mehr.

Für eine Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ich weise darauf hin, dass diese Therapieart wissenschaftlich umstritten und nach lehrmedizinischer Meinung nicht anerkannt ist.